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Spatenstich LANDI Märstetten

Die LANDI Mittelthurgau setzt sich zusammen aus den Standorten Ermatingen, Leimbach, Märstetten, Neukirch an der Thur und Weinfelden. Der LANDI Standort Märstetten hat sich inzwischen auf die Landwirtschaft und den Gartenbau spezialisiert und gemäss Geschäftsleitungsmitglied Peter Brühlmann haben sich die Umsätze dank der Synergie Volg und LANDI sehr positiv entwickelt. «Der Standort Märstetten hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem wichtigen Standort für diese beiden Bereiche entwickelt», sagt Brühlmann. Dabei konnte für ihn und die Verantwortlichen der Geschäftsleitung auch eine wichtige Synergie zwischen der LANDI und der Bevölkerung aufgebaut werden.

Neue Zufahrt über die Hubstrasse

Gemäss VR-Präsident Markus Lauchenauer zeichnete sich die Erweiterung des Standorts Märstetten schon vor vier Jahren, mit der Fusion der LANDI Sonterswil ab. Der Agrar Standort Sonterwil wurde letzten Dezember geschlossen. «Vor zwei Jahren haben wir in den Standort Ermatingen investiert und die Vergrösserung des Standorts Märstetten für knapp über eine halbe Million Franken ist nun der zweite Schritt», erklärt Lauchenauer.

Die Verknappung der Platzverhältnisse haben die Verantwortlichen der LANDI Mittelthurgau bewogen, auf der Südseite des bestehenden Gebäudes eine Erweiterung zu planen, dies, damit das Land sinnvoller genutzt werden kann. Ein wichtiges Ziel der Erweiterung beinhaltet die klare Trennung zwischen dem Güterumschlagplatz und den Verkehrswegen für die Kundschaft. Mit der nun begonnenen Erweiterung soll auch eine gewisse Unfallgefahr vermieden werden. Im Zusammenhang mit dieser Erweiterung ist auch eine neue Zufahrt über die Hubstrasse vorgesehen. Diese wird laut Brühlmann als Einbahnstrasse geplant und soll auch klar als solche gekennzeichnet werden.

Bei den jetzigen Parkplätzen sind die Sichtverhältnisse eher knapp und die neue Zufahrt gewährleistet eine Verbesserung der Sichtberme. Neu erfolgt nach der Fertigstellung im Herbst der Umschlag der Güter auf dem neuen Umschlagplatz und der Staplerbetrieb nur noch auf dem Umschlagbetrieb in der Lagerhalle. «Der Vorplatz der LANDI kann somit für die Kundschaft freigehalten werden und das Kernziel ist die Entflechtung von Güterumschlag und Kundschaft und eine Minimierung der Unfallgefahr zwischen Kunden und Fahrzeugen», sagt Architekt Urs Koller. Im Obergeschoss entsteht gemäss Koller eine grosse Abstellfläche, welche vom Zimmerweg her erschlossen werden soll und wo Parkplätze für die Mitarbeitenden vorgesehen sind. Ergänzend besteht in diesem Bereich auch die Möglichkeit, über zwei Abwurföffnungen Obst zu verladen. «Die Verantwortlichen der Politischen Gemeinde Märstetten haben überaus wohlwollend unsere Wünsche und Anregungen berücksichtigt», loben die Mitglieder der Geschäftsleitung.

Text und Bild Werner Lenzin

v.l. Urs Koller (Architekt), Hansruedi Häberli (VR-Vizepräsident), Markus Lauchenauer (VR-Präsident), Thomas Wüthrich (Mitglied VR), Peter Brühlmann (Mitglied Geschäftsleitung) und Martin Koller (Maschinist) 

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